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CSS: geliebtes Border-Box-Modell |
Kategorie: Tutorials | Geschrieben von Gerald Martin am Mittwoch, 24. Oktober 2007 | 3510x gelesen
Jeder, dessen CSS-Definitionen nicht nur mit aktuellen Browsern (Firefox > 1.0.x und IExplorer 7) korrekt ausgegeben werden sollen steht irgendwann einmal vor dem Dilemma des Border-Box-Modells.
Genauer gesagt: er steht vor dem Problem, dass IExplorer 5.x und 6.0 das Border-Box-Modell mit Innen-/Außenabständen, Breite und Rand in Eigeninterpretation betrachten (Box Model Bug).
Solange vor allem der IExplorer 6 (laut Zugriffs-Statistik sämtlicher (Kunden-)Webseiten) nach wie vor die Nase vorn hat und CSS3 noch nicht in greifbare Nähe rückt, muß man als Web-Developer sich diesem Problem wohl oder übel stellen.
Aus diesem Grund ist bei jeder Template-Frickelei das geliebte Border-Box-Modell Grund für diverse Nervenzusammenbrüche...
Einige Grundregeln für ein identisches Aussehen eines Templates in allen Browsern habe ich heute von Marcus erfahren:
- Nutze, wenn möglich, für Boxen (DIV & Co.) nie feste Breiten kombiniert mit Abständen (padding /margin).
- Zum Zentrieren niemals fixe Abstands-Definitionen nehmen, das erfordert meistens Hacks für den IExplorer:
margin 0 auto; /* funktioniert nur in neueren Browsern */
text-align: center; /* für alle anderen */
Vor allem mit (1.) lassen sich marginale Probleme umgehen.
BTW, die "CSS-Spickzettel" (CSS cheat sheets) von lesliefranke.com oder www.ilovejackdaniels.com helfen auch - bei grundlegenden Problemen ;-)
To be continued...
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Anleitung für garantiert missglückte Meetings |
Kategorie: Nachrichten | Geschrieben von Gerald Martin am Mittwoch, 10. Oktober 2007 | 1557x gelesen
Nicht ganz ernstzunehmen ist die von Wolfgang Horbach (innovativ-in Blog) veröffentlichte sehr lesenswerte Präsentation.
Es wird gezeigt, wie Meetings & Co. am uneffektivsten gestaltet und organisiert werden können. Sicherlich ein Grund zum Schmunzeln - für den einen oder anderen aber auch sicherlich mit einem lachenden und weinenden Auge.
Erfahrungswerte pur...
via realtime-collaboration.de
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Kategorie: Nachrichten | Geschrieben von Gerald Martin am Montag, 08. Oktober 2007 | 957x gelesen
{mosgoogle}
Unter der Headline "Uniting the European Web Community" trifft sich vom 5.-8. November in Berlin die Elite der Web Developer. Die Liste der Sprecher und Workshop leader liest sich wie ein Who-is-who der Szene. Interessant ist die gute Mischung aus etablierten weltweit agierenden Unternehmen (MS, Yahoo, O'Reilly Media etc.) und frischen Startups.
Die Web 2.0 Expo Berlin 2007 - wir dürfen gespannt sein.
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Kategorie: Nachrichten | Geschrieben von Gerald Martin am Dienstag, 02. Oktober 2007 | 1390x gelesen
Zugegeben, der Hype um Secondlife hat uns hier weniger tangiert und auch die Frage, ob es üerhaupt ein Hype im klassischen Sinne war (oder ist?).
Mit getafirstlife.com wurde die Startseite von SecondLife sehr gut kopiert - oder besser: parodiert.
"Echtes Leben" kann man machmal hart sein: Your World. Sorry about that.
Es steckt hinter dieser Parodie eine Menge Wahrheit. Wozu ein Second Life, wenn man das First Life nicht auf die Reihe bekommt...?
Auch andere Blogs berichten über diese "neue Art des Kabarett":
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Kategorie: Tutorials | Geschrieben von Tobias Günther am Mittwoch, 18. Juli 2007 | 1988x gelesen
Zwei Sätze, die man so, oder so ähnlich, auf vielen Websites findet: "Ihr
Browser akzeptiert keine Cookies. Bitte aktivieren Sie in Ihrem Browser
die Verwendung von Cookies und versuchen Sie es erneut."
Ohne Cookies - kleine Dateien, die Websites die Speicherung von Daten auf dem lokalen Rechner und das Auslesen bei einem erneuten Besuch ermöglichen - funktioniert kein Web-Shop oder Community-Portal. Cookies haben Vorteile, stellen aber unzweifelhaft auch ein großes Risiko dar.
Die ursprünglich von Netscape Mitte der 90er Jahre entwickelten HTTP-Cookies sind mittlerweile so weit verbreitet, dass alle modernen Browser eine Cookie-Verwaltung als Grundausstattung an Bord haben.
In den letzten Jahre entstanden jedoch eine Reihe von Techniken - sogenannte Super-Cookies, die keineswegs so harmlos sind wie ihre essbaren Namensvettern.
Besonders problematisch: Trotz Cookie-Manager merkt der Nutzer nichts von ihnen.
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ein Edelstein für den Ubuntu-Desktop |
Kategorie: Linux im Einsatz | Geschrieben von Gerald Martin am Mittwoch, 11. Juli 2007 | 3080x gelesen
Es gibt Software, die ist weder
- - für die tägliche Arbeit notwendig,
- - besonders stabil,
- - einhunderprozentig ausgereift.
Man kann nicht einml behaupten, dass sie in irgend einer Art ressourcenschonend wäre. - Kurz gesagt, es handelt sich objektiv gesehen um überflüssige Software.
(BTW, eshandelt sich nicht um das weit verbreitete Betriebssystem aus Redmond.)
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Wie heißt das Zauberwort... |
Kategorie: Nachrichten | Geschrieben von Tobias Günther am Freitag, 06. Juli 2007 | 2150x gelesen
mit dem meine Seite bei Google ganz oben landet?
Eine triviale Frage, deren Antwort leider nicht ganz so einfach ist. Zweifellos steht jedoch fest, dass es mit dem Zauberwort in der Regel nicht getan ist - eine sorgfältige Auswahl an relevanten Keywords (die im Idealfall nicht noch von Millionen anderer Websites genutzt werden) hilft da schon weiter. Doch woher nehmen?
Wie gut, dass es im Web eine reichhaltige Auswahl an Tools gibt, die einem bei der Suche helfen.
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Links kennzeichnen per CSS |
Kategorie: Tutorials | Geschrieben von Tobias Günther am Freitag, 29. Juni 2007 | 2464x gelesen
Im Rahmen der Web Content Accessibility Guidelines, die vom W3C-Konsortium für Web-Designer herausgegeben werden, um die Zugänglichkeit zu Internetangeboten zu fördern, findet sich auch die Forderung nach Kennzeichnung von Links. Ein kleines Icon ( ) hilft bei der Unterscheidung von internen und externen Links oder Downloads.
Eine Möglichkeit, dies mit Hilfe von JavaScript zu realisieren, beschreibt Ask the CSS Guy. Besser noch ist jedoch die Variante per CSS: Wie das funktioniert zeigen Martin Terber und userstyles.org.
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Was für Mausschubser: Tastenkombinationen in Windows XP |
Kategorie: Tutorials | Geschrieben von Gerald Martin am Donnerstag, 28. Juni 2007 | 2078x gelesen
{mosgoogle}Mäuse sind komfortable Eingabegeräte - sorgen aber nicht unbedingt für eine schnelle Bedienung des PCs.
Gewußt wie lassen sich alltägliche Funktionen, wie Kopieren/Einfügen, Ausschneiden, Umbenennen, "START" drücken etc. per Tastenkombination viel schneller ausführen.
Ein wirklich großes Lexikon der Windows XP Tastenkombinationen stellt der Microsoft Support selbst zur Verfügung.
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