| Cookies reloaded |
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Kategorie: Tutorials | Geschrieben von Tobias Günther am Mittwoch, 18. Juli 2007 | 1989x gelesen
Ohne Cookies - kleine Dateien, die Websites die Speicherung von Daten auf dem lokalen Rechner und das Auslesen bei einem erneuten Besuch ermöglichen - funktioniert kein Web-Shop oder Community-Portal. Cookies haben Vorteile, stellen aber unzweifelhaft auch ein großes Risiko dar.
Die ursprünglich von Netscape Mitte der 90er Jahre entwickelten
HTTP-Cookies sind mittlerweile so weit verbreitet, dass alle modernen
Browser eine Cookie-Verwaltung als Grundausstattung an Bord haben.
Eine Variante - die Installation des Flash-Players vorausgesetzt - ist in jedem Browser gängig. Flash-Cookies arbeiten auf Basis der Daten-Speicherung, die der Player für Flash-Filme zulässt.
Die Browser der Mozilla-Familie verfolgen zusätzlich ein eigenes Konzept: Das DOM-Storage-Objekt. Damit können im Vergleich zu herkömmlichen HTTP-Cookies (4KB) bis zu 5MB an Daten abgelegt werden.
Ähnlich funktioniert das userData-Behavior des Internet Explorers. Interessant ist dabei, dass es über eine CSS-Anweisung aktiviert werden muss. Eine Möglichkeit, die genannten Techniken auszuprobieren, findet sich auf der Website des heise-Verlages.
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Zwei Sätze, die man so, oder so ähnlich, auf vielen Websites findet: "Ihr
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